Hilfe bei Fieber, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen und Kopfschmerzen!

Neueste klinsche Studien haben gezeigt, dass der pflanzliche Wirkstoff von Andrographis paniculata eine höhere Wirksamkeit aufweist als Paracetamol. Bei korrekter Einnahme können Nebenwirkungen nahezu ausgeschlossen werden. Der Wirkstoff wird aus den getrockneten, gereinigten Blättern der Pflanze gewonnen. Fiebersenkend und entzündungshemmend leistet er gerade jetzt wertvolle Dienste. 


Auch im Fall einer COVID-19-Erkrankung, bei der die folgenden Symptome auftreten, ist die Gabe von Andrographis paniculata sinnvoll.
• Fieber
• Halsschmerzen
• Husten
• Schnupfen
• Kopfschmerzen

 

Bildnachweis: Portogas-D-Ace

Bezugsquelle Andrographis paniculata Kapseln:
Susanne Wörgötter > Kontaktdaten: www.kocoon.at/susannewoergoetter

Das große Plus – keine Resistenzen!
Andrographis paniculata wirkt außerdem antibakteriell - mit dem Vorteil das keine Resistenzen auftreten, wie dies bei der Gabe von Antibiotika beobachtet werden kann.
(vgl. Produktmonographie Andographis paniculata Das ORIGINAL TTM ©)

Antibiotikaresistenz: Was ist das?
Antibiotische Substanzen werden von Mikroorganismen produziert, um andere Bakterien zu verdrängen. Um sich selbst zu schützen, entwickeln Mikroorganismen eine Widerstandsfähigkeit (Resistenz). Bakterien sind sehr anpassungsfähig und vermehren sich rasch. Dabei kann sich spontan deren Erbgut verändern. So können Bakterien auch gegen ein Antibiotikum resistent werden. Das geschieht vor allem, wenn Antibiotika häufig eingenommen werden. Das bedeutet, die Bakterien werden durch das Antibiotikum nicht mehr abgetötet oder in ihrem Wachstum gehemmt. Diese Abwehrmechanismen werden im bakteriellen Genmaterial verankert und an nachfolgende Generationen weitervererbt. Das Antibiotikum verliert somit seine Wirkung für die Therapie. 

(https://www.gesundheit.gv.at/gesundheitsleistungen/medikamente/antibiotikaresistenz)

Im Gegensatz zu Antibiotika, die nur aus einer einzigen Substanz bestehen, können Pflanzen mit ihren sogenannten Vielstoffgemischen Bakterien gleich an mehreren Stellen angreifen. Für die Keime ist es so viel schwieriger, den Angriff zu überleben, eine Resistenzbildung – wie bei herkömmlichen Antibiotika – schier unmöglich. Einen weiterer Vorteil hat der aus Pflanzen bestehende Antibiotika-Ersatz: Er hat keine oder kaum Nebenwirkungen und greift auch bei langfristiger Einnahme die Darmflora nicht an.

(https://www.br.de/wissen/antibiotika-antibiotikum-multiresistente-keime-resistenzen-alternative-pflanzen-ersatz-100.html#:~:text=Kampf%20gegen%20Antibiotika%2DResistenzen%20Pflanzen,Kampf%20gegen%20Antibiotika%2DResistenzen%20sein.)


Ich freue mich, wenn dieser Artikel interessant für dich war!

In meinem nächsten Beitrag Susannes Gesundheitswisssen dreht sich alles um das Thema „Regelbeschwerden“! 

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